Nebel des Grauens …

… so ist es schon den ganzen Tag.

Heute nacht um 3 Uhr wußte ich schon, der Tag wird neblig.
Wobei in den letzten Tagen hatte sich der Nebel meistens schnell verflüchtigt und Platz für strahlenden Sonnenschein gemacht.

Heute nicht.
Als der Herr Sohn und ich um 7:10 zur Bushaltestelle wanderten, sah die Welt wie in Watte getaucht aus.
Alles wirkte verwaschen, so als hätte man die Häuser und Bäume um uns herum mit einem Weichzeichner bearbeitet.

Autos konnte man nur an den Lichtern erkennen, die sich in der Ferne den Weg durch den Nebel bahnten.

Mir kam die Welt auch stiller vor, wobei das aber auch an der Erkältung liegen kann.

Jedenfalls wirkte alles seltsam mystisch, geheimnisvoll, undurchdringlich.

Man konnte quasi die Hand nicht vor Augen sehen, und das ging den ganzen Tag so.
Sehr ungewöhnlich für die große Stadt.

Die Bilder habe ich alle heute morgen zwischen 7:10 und 7:30 gemacht.
Habe das Nacht-Programm meiner Kamera benutzt.
Ja sie sind verschwommen … das liegt heute am Wetter

 

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3 Antworten auf „Nebel des Grauens …“

  1. richtig atemberaubende Bilder! ich mag die blurry-Sache der Nebel ist ja auch ein verschwommenes konturloses Ding, und die graue Farbe mit den Orangen der Laterne sieht echt wunderschön aus. Like;)

    1. danke schön ellen 🙂
      ich bin heute auch begeistert von der situation und diese laternen sind sowieso ein hingucker und grau mit orange – einfach geil 🙂

      lieben dank

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