Grafiktool: Die wunderbare Welt der Grafik

Grafiktool

Herzlich Willkommen in meiner wunderbaren Welt des Grafik-Designs, wir sprechen heute über das Grafiktool.
Heute möchte ich euch meine wichtigsten, bevorzugten Werkzeuge und Websites vorstellen, die ich gerne und meistens ausgiebig für meine Arbeit nutze.

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Mein wichtigstes Tool überhaupt: Photoshop
Fast jede meiner Grafiken sind mit Photoshop gemacht.
Photoshop das ist meine Leinwand und die Maus ist der Pinsel.
Das erste Mal habe ich Photoshop getroffen, als sie selber noch recht jung war. Damals nannte sie sich Photoshop 2.0. Nun ist sie erwachsen geworden und läuft bald als Photoshop CS6 (13.0) herum.

Mir ist aber bewußt, das Photoshop nicht für alle das Programm ihrer Wahl ist. Für viele ist es zu teuer und eventuell auch überfrachtet. Aber auch dafür gibt es Lösungen, die auch besser sind, als die Standardgraphiksoftware, die auf dem Rechner vorinstalliert it.

Ich würde euch Gimp empfehlen. Ich bin damit zwar nicht ganz so vertraut – bin ja das Photoshop-girl – aber ich habe mir sagen lassen, das es in gewissen Funktionen durchaus mit Photoshop mithalten kann … und was auch nicht zu verachten ist, es läuft unter GPL und ist frei zu haben. Wäre also durchaus einen Versuch wert.

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Nun kommen wir zu einer Schwester von Photoshop – Illustrator.

Illustrator ist das Programm meiner Wahl, wenn es um die Erstellung von Logos geht. Wir betreten hier die Welt der Vektorgrafik, was für Logos einfach genial ist. Man kann sie auf jedmögliche Größe skalieren und sie sehen immer toll aus.

Man weiß ja nie, wofür der Kunde sein Logo benutzen möchte. Am Anfang denkt er, das es  nur für die Visitenkarte, das Briefpapier, ein paar Flyern und für’s Web ist. Aber dann will man doch noch die Leuchtreklame über der Tür installieren, eine Plane an der S-Bahn-Brücke anbringen oder das Auto damit beschriften. Vektorgrafiken sind hier einfach unschlagbar! Und Illustrator macht das dann alles möglich.

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Nicht gerade ein explizites grafisches Programm, aber neben Photoshop mein wichtigstes Werkzeug überhaupt: Adobe InDesign … kein Layout ohne InDesign.

Grafik-Design dreht sich ja nicht nur um coole Photos oder tolle Logos, wir brauchen auch ein gutes Layout: für Bücher, Zeitschriften, Flyer, Broschüren …
Es soll zwar Leute geben, die ihr Layout einer Textverarbeitung wie z.B. MS Word überlassen. Finger weg! Um der Wahrheit die Ehre zu geben, Word benimmt sich wie eine Diva und versucht euch ihren Willen aufzudrücken, manchmal jedenfalls.

Wenn ihr wirklich ein gutes Layout wollt und nicht unliebsamme Überraschungen erleben wollt wie ein paar Extrazeilen oder einen anderen Umbruch, dann solltet ihr euch mit einem guten Layout-Programm wie InDesign auseinandersetzen. Andere gute Möglichkeiten sind QuarkXPress oder auch das freie Scribus.

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Jetzt sprechen wir nicht von einem Werkzeug an sich, sondern von einem oder dem Photoshop-Forum schlechthin PSD-tutorials . Tutorials bis zum Anschlag, Wissen und Weisheit garantiert.

Das macht schon Spaß einfach nur zu gucken, was sie im Angebot haben, fast wie schoppen gehen. Und es macht nicht dick!

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Das müßt ihr euch unbeding ansehen: colorschemedesigner.com. Ein Online-Farbtool. Falls du nicht sicher bist, ob die Farben harmonieren, colorschemedesigner hilft auf jeden fall weiter. Man kann Ton-in-Ton-Farbschemen testen oder Komplementärsystem, kalter Farbbereich, warmer Farbbereich. Im Prinzip alles was das Herz begehrt.

Und was noch cooler ist: man kann die Voreinstellungen auch so wählen, das man sehen kann wie das Schema bei Farbenblindheit wirkt.

Habe mal einen Screenshot gemacht für ein hübsches Schema in Orange – so wie man es mit normal sieht

und dann für eine Form der Farbenblindheit, die sich Protanopie  nennt, hier kann Rot nicht gesehen werden.

Und bei vischeck könnt ihr jede Website testen lassen, wie sie auf die verschiedenen Arten der Farbenblindheit wirkt.

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Dies ist sozusagen die Spielwiese … ein Platz zum Relaxen und um sich inspirieren zu lassen.

Natürlich kannst du mich hier auch treffen …  deviantart.com … laß dich einfach von den verschiedenen Kategorien inspieren und genieße die tollen Ideen, die die grafische Elite bei deviantart.com präsentiert.

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Hier möchte ich euch ein online Tool für die Bildbearbeitung vorstellen. Falls du es mal eilig hast, oder gerade nicht an deinem Computer mit den ganzen tollen Programmen bist, dann könnte pixlr.com dir weiterhelfen.

Du kannst ganz normal deine Bilder bearbeiten, oder du kannst auch coole Vitage-Filter drüber laufen lassen. Schau mal, ich habe ein wenig gespielt und das ist das Ergebnis vom Filter „Karen“ mit „Glitter“ und dem Randstil „Flowery“ … süß nicht wahr? So sieht es in meiner Nachbarschaft aus.

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Du brauchst mehr Fotoeffekte?

Dann könntest du es mal mit befunky.com probieren.

Du kannst Bilder bearbeiten, Photoeffekte hinzufügen, dein Bild in ein Künstlerbild umwandeln, dann noch Grafiken einbauen, Sprechblasen hinzufügen oder Rahmen.

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Sumopaint ist ein weiterer online Bildbearbeitungseditor. Hier kannst du sogar deine bevorzugte Sprache wählen, und du kannst mit Ebenen wie in Photoshop arbeiten.

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Dieses Tool macht einfach nur Spaß.  wigflip.com ist eine Website, wo du kleine Schilder, Stickers, Straßenschilder und einiges mehr erstellen kannst.

 

Extra tip

 

 

 

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