Making of Maija Luusua

Heute möchte ich euch mal näher bringen, wie Digital Art Bilder entstehen. Ich hatte euch das ja schon vor einiger Zeit mal gezeigt. Viele Elemente sind sich ähnlich und dann kommen immer wieder unterschiedliche Ansätze rein.

Making of Maija Luusua

Alles in Allem habe ich bei meinem Bild mit 103 Ebenen und Einstellebenen gearbeitet. Auf den Ebenen wird das Bildmaterial bearbeitet und mit den Einstellebenen kann ich Tonwerte korrigieren oder anpassen, Farben hinzufügen oder auch weglassen, oder einfach auch Pickel wegretuschieren.
Aber keine Angst, ich zeige euch nicht jede einzelne der 103 Ebenen!

Als erstes hier mal zur Einstimmung das fertige Bild:

Wie geh ich jetzt an die Sache ran?

Basis des Bildes war die Vespa. Die war vorgegeben für den Wettbewerb, in dem das Bild erschienen ist.


Als erstes geht es dann darum, eine Idee zu entwickeln. Ich muss gestehen, damit habe ich mich in diesem Fall echt schwer getan. Mir wollte über Tage nichts einfallen.

Großes Brainstormen mit meiner besten Freundin, die auch Digital Artist ist. Auf die Nummer mit easyrider kamen wir schnell, zündete bei ihr, bei mir nicht so. Dann brachte meine Lieblingsband eine neue Single raus und in meinem Hirn war nur noch Rock’nRoll.

Ok, warum nicht aus der Vespa ’nen Lautsprecher machen? Dachte ich so, naiv wie ich manchmal bin. Probenraum wollte ich dann darstellen. Habe mich durch Bilddatenbanken gewühlt, habe jetzt Kabel für fünf Konzerte auf der Festplatte liegen 😀

Aber je mehr ich mich durch die Datenbanken wühlte, desto mehr nahm mein Bild vorm inneren Auge gestallt an.

Ich landete dann bei diesem hervorragendenden Model-Bild von Marcus Ranum und Maija war geboren.

Was brauchte die Musikerin noch?

Nicht wirklich viel: ein Schlagzeug zur Dekoration, den Amplifier brachte sie schon mit.


Beim Stöbern in den Datenbanken habe ich nicht nur Kabel mitgebracht, sondern fand auch diese bezaubernde Zapfsäule, die dann der Lautsprecher wurde.


Den Hintergrund habe ich aus einem alten Bild recycelt, wofür sammelt man so was auch :D, meine Wand und mein Fussboden.


Sieht jetzt für den Laien sicher mega wild aus.

Wie alles, wenn man weiß was man tut, ist es nicht wirklich schwierig. Der Beginn einer jeden digitalen Arbeit ist: freistellen! Oder platt gesagt, das was man behalten will, von dem trennen, was man nicht braucht. In der Regel sind das Hintergründe.

Freistellen

Als aller erstes habe ich mir die Vespa vorgenommen und diese freigestellt. Von meinen Zwischenschritten habe ich euch Screenshots mitgebracht.


So sieht die Vespa dann ohne Hintergrund aus. In der Seitenleiste, das grau neben der Vespa, seht ihr auch Teile meiner Ebenen.

In einem weiteren Schritt wollte ich die Spiegelungen auf der Rückseite der Rollerspiegel wegbekommen. Das habe ich mit einer Ebene gelöst, wo ich die Spiegelrückseiten drauf kopiert habe und dann einen Stil-Effekt drüber gelegt habe.


Dieser Stil ist quasi ein vorgefertiger Effek, der hier u.a. eine Verlaufsüberlagerung, diverse Scheine nach innen und außen und auch Schattierungen beinhaltete. Ich habe einfach geschaut: was gefällt mir am besten, wie komme ich meinem Ziel: Spiegelung weg, am nächsten.

Ich entscheide bei vielen Schritten bei meinen Bildern einfach aus dem Bauch heraus.

Nun war die Vespa erledigt, hatte sie dann auch schon an die Stelle geschoben, wo sie mir am besten gefiel. Das ist oft auch eine reine Gefühlssache, d.h. Ich probiere sehr viel aus und nehme das wo ich denke: ja so paßt es am besten!

Am Anfang ziehen sich meine Bilder immer sehr. Ich hasse nämlich diese Freistellarbeiten, deswegen nehme ich mir da immer wahnsinnig viel Zeit. Also maximal ein Objekt pro Tag.

Als nächstes war Püppi dran, so ist mein interner Name für weibliche Models, das ist nicht despektierlich gemeint, sondern ein liebevoller Kosename.

Püppie heißt in diesem Bild mit vollständigem Namen Maija Luusua 😀

Also hier war die Fummelarbeit etwas größer, weil mein Model auch Haare hatte. Dann der Amplifier mit dem Kabel. Nach dem Freistellen habe ich meine Ebene verdoppelt und auf der einen Seite den Amplifyer rausgeschmissen und auf der andern Ebene Püppi. So das ich dann zwei Ebenen hatte, einmal mit Model und einmal mit Amplifier

Püppie habe ich ein wenig hin und her geschoben, die hätte locker mitten im Raum stehen können, aber von ihrer Pose her konnte sie auch sitzen, und das war für die Aufgabe: „mach was mit der Vespa“ ein Geschenk.

Ich habe sie dann so positioniert, das es aussieht, als ob sie auf der Vespa sitzt.


Das Kabel, das zum Amplifier geht, habe ich dann etwas verzerrt und verbogen, so das es jetzt aussieht, als ob es hinter der Vespa hergeht.

Im nächsten Schritt habe ich die Freistellkanten des Models bearbeitet. Egal wie sauber man Freistellt, es gibt immer kleine Reste. Und da stellt sich dann die Frage: wie damit umgehen?
Ein sehr geschätzter Kollege gab in einem Tutorial mal den Tipp, auf einer neuen Ebene mit einem dünnen Pinsel die Kanten übermalen. Und zwar mit Farbe, die ich immer wieder aus der Umgebung des Objekts aufnehme, die mit dem Modus dunkle Farbe einpinseln, und schon wird das ganze sehr harmonisch ineinander geblendet.

Wenn ihr euch die Ebenen anschaut, werdet ihr sehen, das die Ebene dunklere Farbe mit einer Art kleinem Haken auf die Ebene mit der Püppie angewendet ist, d.h. es wurde hier eine sogenannte Schnittebene erstellt. Alles was ich auf der Ebene mache, wird nur auf die darunter liegende Ebene angewendet. Beim drüber Malen ist das auch verdammt schlau, man kann gar nicht so genau malen, dass man immer nur die Kante trifft. Aber so kommt alles, was nicht zu Püppie gehört, nicht zum tragen!

Zum Schluss habe ich Püppie noch ein paar Pickel weg gemacht und ihr ein paar extra Haare spendiert, weil die Freistellung von Haaren nie wirklich perfekt gelingt, jedenfalls mir nicht.

Hintergrund

Im Moment stehen Püppie und Vespa noch ein wenig unmotiviert in der Landschaft rum. Wir brauchen also einen Hintergrund. Ich erinnerte mich an ein älteres Bild, wo es eine geile Wand und einen tollen Fußboden gab, genau das habe ich dann recyclt.

Wie schon gehabt an die Kante von Wand und Boden eine Schattenkante gemalt und dann ein wenig mit den Farbanpassungen gespielt.


Für die Wand habe ich mir einen Cremeton aus der Vespa ausgemessen:


Den habe ich dann mit dem Modus: ineinanderkopieren eingeblendet. Ihr seht, das sich die Farbe sehr harmonisch der Struktur der Mauer anpasst.

Da ich Wand und Boden auf einer Ebene hatte, mußte ich entsprechend ausmaskieren. Ihr sehd neben den Farben (auch hier habe ich wieder mit Schnittmasken gearbeite) immer noch eine manchmal weiß fläche ist, oder auch manchmal schwarze oder teilweise schwarz/weiße fläche ist.

Wo weiß ist, wird das was in der Einstellebene ist voll angewendet und wo schwarz ist eben nicht. Deswegen erscheinen die Freistellungen da auch immer in Weiß und der Hintergrund, den wir nicht mehr sehen, in schwarz. Wenn ich die Maske lösche, dann ist alles wieder da. Das nennt man „non-destruktives“ Arbeiten! Ist auch wieder schlau, wenn man mal einen Fehler gemacht hat und zuviel weggenommen hat.

Den Boden habe ich mit einem leichten Grau überlagert:


So gefiel mir das Szenario schon mal. Aber der Hintergrund wirkte mir noch etwas hell, deswegen habe ich eine Tonwertkorrektur drüber gelegt. Allerdings nicht an den Reglern rumgespielt sondern einfach mit dem Ebenenmodus „Multiplizieren“ verrechnen lassen. Photoshop ist so geil 😀

Multiplizieren macht die Sachen dunkler, negativ multiplizieren macht sie heller.

Dann habe ich immer noch die Chance das ganze mit der Deckkraft zu beeinflussen, also volle Kanne 100% oder abgestuft bis runter zu 0% (wobei ich mir da dann die Einstellebene sparen kann), ich habe mich für ca. 66 % entschieden, auch einfach wieder via Gefühl und rumprobieren.

Nun kommen wir endlich zu meiner Zapfsäule. Ich bin ja immer noch so begeistert von ihr.
Auch freigestellt und auch schon mal in der Mitte Vorbereitungen für die Wandlung zum Lautsprecher gemacht.

Die Überpinselung der Kanten mit Dunklerer Farbe, wie ich sie bei Maija gemacht habe, wende ich auf alles an, was ich freistelle. Also auch auf die Zapfsäule.


Bei der Zapfsäule habe ich auch eine Farbe aus der Säule ausgemessen und damit Teile retuschiert und auch eine Farbüberlagerung erstellt, damit das ganze wieder harmonischer wurde.

Zum Schluss habe ich auch ihr eine Tonwertkorrektur mit Multiplizieren gegönnt und bin immer noch vom Ergebnis geflasht. 😀


Mega edel!

Nun musste das Loch in der Zapfsäule mit einem Lautsprecher gefüllt werden. Den Lautsprecher habe ich dann selber gebaut.

Zuerst einen Grauverlauf angelegt,


dann eine Kreuztextur drüber gelegt, die durch Anwendung des Filters „Distorsion“ genau das Lautsprechermuster ergab, also diese Anmutung, die man hat, wenn man auf die Membran schaut.


Dann noch ein paar Ringe, die via Kontur und Relief geformt wurden,


genauso wie der Nöppel in der Mitte vom Lautsprecher. Zum Schluss mit ein paar Schrauben fixieren, damit er nicht aus der Höhle fällt.

Es werde Licht

Dann ist da oben in der Zapfsäule noch der komische Schlitz, da packe ich ein wenig Licht rein. Das wird mit verschiedenen Pinselgrößen und Farben gemalt, Ebenmodus: negativ multiplizieren, zu erst ist der Pinsel sehr groß und die Farbe dunkel, und dan wird der Pinsel immer kleiner und die Farbe immer heller. Heraus kommt dann diese strahlende Lichtorgel.


Eventuell ist euch schon aufgefallen, das auf der Zapfsäule das Logo der Benzinfirma „Shell“ prangte, da hatte ich schon rausretuschiert. Aber ich wollt auch ein Logo auf dem Lautsprecher haben. Also habe ich mit ein paar Formen und Schrift das Logo der imaginären Plattenfirma „Sound“ kreirt.


Nun gilt es endlich mal Maijas Amplifier zu plazieren. Der kommt nah an den Lautsprecher.


Auch hier habe ich das Kabel ein wenig verzerrt, so dass es jetzt wirklich so aussieht, dass es hinter der Vespa herläuft.

Da wir hier in einem Probenraum sind, brauchen wir noch etwas mehr Instrumente. Ich plaziere ein Schlagzeug auf die rechte Seite. Hier habe ich glück, das Schlagzeug kam als sogenannte png-Datei und war schon freigestellt. Das Schlagzeug habe ich wieder via Tonwertkorrektur abgedunkelt.

Noch ein wenig mehr Licht

Das Logo von Sound kommt an die Wand und dazu der Schriftzug: presents Maija Luusua. Schon haben wir ein Promotion Picture. Ich möchte, dass der Schriftzug die Anmutung von Leuchtreklame hat und nutze dafür die Effekte Schein nach Aussen und nach innen. Hier greife ich die rote Kontur um Logo und Schriftzug auf und lasse das Ganze rot leuchten.

Schatten:

Eine wichtige Arbeit bei der Bildmontage sind Schatten. Alles was mit Licht beschienen wird hat Schatten. Man muss sich darüber klar werden, wo das Licht herkommt oder eben auch Licht einmalen und dann den Schattenverlauf festlegen.

Dann muss man auch berücksichtigen, das z.b. unterhalb der Vespa oder auch unterhalb eines Tisches weniger Licht hinkommt, also dunkle = schattige Bereiche sind. Dinge, die den Boden berühren haben auch Schatten, sogenannte Kontaktschatten. Das kann man leicht überprüfen, wenn man sich Dinge anschaut, die auf dem Schreibtisch liegen. Dort wo sie den Tisch berühren ist es dunkler.

Je nach Lichteinfall sind Schatten dunkler oder heller, präziser oder weicher. Das könnt ihr auch gut feststellen, wenn ihr euch bei Spaziergang mal ins Lampenlicht stellt oder einfach mal beobachtet, wie Schatten bei künstlicher oder natürlicher Beleuchtung fallen.

Bei Maija kam das Licht sowohl von schräg links als auch von schräg rechts. Warum? Weil ich das später so gemalt habe 😀


Dann habe ich mich noch ein wenig Maija gewidmet.

Die steht als Rockerin auf Tattoos. Gleichzeitig habe ich sie auch noch ein wenig von der Tönung angeglichen!


Die Leopardenfelllegging stilecht ein wenig lila gefärbt.


Um mein Bild harmonischer zu machen, also das man die Idee bekommt: es ist eine Fotografie benutze ich gerne einen Trick, der sich „Durchschnitt berechnen“ nennt.
Dazu werden alle Bildelemente und Ebenen zu einer vereint, ohne das die bestehnden zerstört werden, und dann der Filter „Durchschnitt berechnen“ angewandt wird und mit dem Modus „weiches Licht“ mit meinem Bild verrechnet wird.

Warum? Das sind auch wieder Beobachtungen aus der realen Welt. Alle Objekte nehmen Umgebungslicht an. Das heißt, alles spiegelt leicht das Licht und die Farben wieder, die es umgibt.

Schaut euch mal Bilder von Clubs oder Konzerten an. Da wirken die Leute auch dunkler und machmal leicht rosa oder rot, je nach Scheinwerferlicht, oder am Feuer wirkt alles rötlicher.

Es fällt nicht unbedingt auf, wenn es korrekt ist, aber man merkt es, wenn es nicht korrekt ist. Da meine Materialien naturgemäß alle in unterschiedlichen Umgebungen aufgenommen werden, kann ich mit der Anwendung von „durchschnitt berechnen“ im „weichen Licht“ – es kommt eine komisch braune Ebene dabei raus – schön das Umgebungslicht simulieren.


Nun habe ich mit ein wenig Licht bzw. mit Scheinwerfern experimentiert. Ich war mir nicht so sicher, was ich wollte. Damit ihr mal seht, wie das manchmal so ist, zeige ich euch einfach die Überlegungen in einer gif:

Nachdem ich das alles so habe wirken lassen, habe ich mich für die Variante bisschen von Mitte Links und von Rechts entschieden.


Damit es noch etwas poppiger wirkte, habe ich die Lichtebene dupliziert und unter Maija geschoben und Maija ausmaskiert, damit auf sie nur ein Scheinwerfer fiel.


Bevor man zum Endfinishing kommt, wendet man meistens noch ein wenig dodge & burn an, also bestimmte Teile werden aufgehellt und andere abgedunkelt. Damit kann man auch wieder die Elemente Lichttechnisch noch besser einfügen. Klar wo mehr Licht drauffällt, das muss heller sein:


Ihr könnt sehen, das z.b. Maijas Oberarm aufgehellt wurde und auch die Ecke am Lautsprecher.

Teile, wo wenig bzw. kein Licht hinkommt, werden entsprechend abgedunkelt. Ich kann bei Bedarf damit auch modelieren. Also z. B. muskulöse Arme noch besser definieren 😀

Endfinishing

Im Prinzip sind wir jetzt fertig.

Alle Elemente sind ein- und angepasst.

Das war die Pflicht und nun kommt die Kür, die sich Endfinishing nennt und wo man eben ein Kunstwerk kreiiert.

Ich habe da immer mehre Dinge, die ich abarbeite.

Zuerst erstelle ich eine Ebene, wo alle Elemente meines Bildes drin beinhaltet sind. Diesen Vorgang wiederhole ich immer für andere Bearbeitungsschritte.


Dann erstelle ich aus der Ebene ein sogenanntes Smartobjekt. Das ist auch wieder ne geile Nummer von Photoshop. Normalerweise, wenn ich einen Filter auf einem Bild oder einer Ebene angewendet habe und es ist was schief gelaufen, dann kann ich das nicht mehr korrigieren. Bei einem Smartobjekt kann ich jederzeit in den Filter eingreifen und Korrekturen vornehmen. Ich kann sogar mehrer Filter drüber laufen lassen und auch die immer wieder korrigieren.

Einer meiner Lieblingsfilter ist Camera Raw.

Den nutze ich als erstes.

Da ich noch weitere Bearbeitungen vor habe, trenne ich meine beiden Camera Raw Schritte heute.

Zuerst erhöhe ich den Kontrast und passe die Dynamik und die Klarheit an.


An den Schwarz- und Weißtönen habe ich auch noch ein wenig gespielt. Wie immer alles nach Gefühl!

Wieder eine neue Ebene aus allem erstellen und auch hier wieder ein Smartobjekt erzeugen.


Diesmal habe ich einen Colorlookup „Bleach Bypass“ angewendet und dem Ganzen noch ne Farbüberlagerung verpaßt.



Ich spiele auch wieder mit den Ebenenmodi und der sogenannten Deckkraft, also wie stark sich was auswirkt, alles reine Gefühlssache.

Wieder alles auf eine Ebene und in ein Smartobjekt umwandeln:

Diesmal kommt Teil 2 von Camera Raw, wo ich den Gesamtfarbeindruck bestimmte, auch nach Gefühl 😀

Ich hab den Regler bei den Lichtern in der Farbe ziemlich nach Rechts ins Lila/Magenta gezogen und bei den Tiefen ins Rot, die Sättigung von beiden erhöht und den Abgleich Richtung Tiefen gedreht.

Nochmal alles auf eine Ebene und dann kommt eines meiner Lieblingstools zum Einsatz, die Nickcollection von Google.



Bei der Nickcollection kann ich wieder verschiedene vorgefertigte Filter aktivieren, die dann auch in ihren Stärken beeinflussen und somit geile Looks erzeugen.

Hier mal Vorher – Nachher:


Das Endergebnis beeinflusse ich wieder mittels Ebenenmodus und Deckkraft. Zum Schluss kommt aufs Schlagzeug meine Signatur.

Sound presents Maija Luusua!